Stephen Kings Shining ist sowohl als Roman als auch als Film ein absoluter Klassiker. Nur der späten Fortsetzung Doctor Sleep fehlt noch die Leinwand-Version. Und genau um die kümmert sich nun Oculus-Regisseur Mike Flanagan, berichtet Deadline.
Flanagan hat bereits Erfahrung darin, King-Bücher zu verfilmen. Schließlich stammt auch die Netflix-Produktion Das Spiel von ihm und mit Horror allgemein kennt sich der Herr ohnehin aus.
Für alle, die mit Kings 2013er Roman Doctor Sleep nicht vertraut sind: Darin geht’s um Danny Torrance – den Sohn von Jack Torrance, der in Shining seinen Verstand im Overlook Hotel verliert. Parallelen zu seinem Vater gibt’s trotzdem: Mittlerweile ebenfalls in seinen 40ern, hat Danny mit Alkoholismus und Gewalttätigkeit zu kämpfen. Erst als er dem Trinken abschwört, erlangt er das Shining zurück und nimmt Kontakt zu einem Mädchen auf, das ebenfalls über diese seltene Gabe verfügt.
Bei der Doctor Sleep-Verfilmung tut sich was: Mike Flanagan schreibt das ursprünglich von Akiva Goldsman verfasste Skript nochmal neu und führt Regie bei der Fortsetzung.